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Title

Russlands regionale dimension: entwicklungspfade und reformpolitischer Handlungsbedarf

AuthorsVoigt, Peter
Issue Date27-Sep-2004
CitationAnnual meeting of GEWISOLA e.V., 27-29 septiembre 2004, Berlín (Alemania)
AbstractDieses Papier ist eine Extraktion der Ergebnisse einer umfassenden Studie des russischen Transformationsprozesses in seiner sektoralen sowie regionalen Dimension. Dabei wird der Transformationsverlauf zwischen 1993 – 2000 anhand regional aggregierter Produktivitätsentwicklungen bzw. der von Technischer Effizienz sowie technischen Wandels approximiert. Die Ergebnisse der dazu eingesetzten Stochastic Frontier Analyse (SFA) werden dann in einem zweiten Analyseschritt im Rahmen einer Regressionsanalyse auf deren (v.a. institutionelle) Hintergründe hin untersucht, bevor wiederum darauf aufbauend entsprechender reformpolitischer Handlungsbedarf formuliert sowie regional bzw. föderal adressiert wird. Die Studie offenbart sowohl sektoral als auch regional ausgesprochen heterogene Entwicklungspfade; bisweilen divergieren diese gar und führen zu ökonomischer Polarisierung der Regionen. Hintergrund davon sind v.a. differierende institutionelle Rahmenbedingungen, die primär aus regional individuellen Reformimplementierungen resultieren. Bei der Erörterung des sich daraus ableitenden Handlungs-, Präzisierungs- bzw. Diskussionsbedarfs zeigte sich, dass der überwiegende Teil des akuten sowie des perspektivischen Politikbedarfs bei den Regionen Russlands liegt. Für die föderale Ebene ergeben sich v.a. koordinierende sowie flankierende Maßnahmen. Insgesamt lässt sich festhalten: Die notwendigen Bedingungen für eine erfolgreiche Transformation Russlands scheinen überall gegeben; es fehlt aber mancherorts an den qualitativ hinreichenden sowie an positiven Impulsen. So liegt die Gestaltung des Transformationspfades, die politische Initiative und damit auch der Erfolg auf Russlands Weg vom "Plan zum Markt" primär in den Regionen. Hier muss man sich der eigenen Möglichkeiten bewusst werden, diese aktiv entwickeln und nutzen. Gelingt dies, dann kann daraus substantieller wirtschaftlicher Aufschwung erwachsen.
Description16 pages, 3 tables, 1 figure
URIhttp://hdl.handle.net/10261/10485
Appears in Collections:(INGENIO) Comunicaciones congresos
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